Dieses Mal schaffe ich es, zeitgleich mit Erscheinen von Big Sur – macOS 11, auch meine Software angepasst und vor allem für die neue Apple Silicon Plattform als Universal Binary anbieten zu können! Neben dem Umbau auf Big Sur und die Anpassung an Apple Silicon habe ich auch noch das Handling mit Musikdateien, die nicht auf dem lokalen Rechner liegen, sondern z.B. auf einer NAS oder externen Festplatte, verbessert. Falls z.B. die NAS nicht gemounted sein sollte, meldet das Programm dies.
Noch ein Hinweis: Leider habe ich keinen der Apple Silicon Entwicklungs-Rechner gekauft und bin auch noch nicht in Besitz eines M1 getriebenen Apple Laptops oder Mac Minis. Insofern muss ich mich darauf verlassen, dass meine Software auf Big Sur (auf Intel) als Universal Binary gebaut und getestet dann auch auf den M1-Rechnern läuft. Lt. aller Berichte und der Informationen, die mir vorliegen sollte das aber so sein. Falls es hier doch Fehler oder ähnliches geben sollte, bitte ich um Hinweis, wie immer an meine Support-Email.

Ich selbst werde sicher auch umsteigen, denn der Geschwindigkeitsgewinn scheint ja doch signifikant und endlich spürbar zu sein, im Gegensatz zu den homöopathischen Dosen der Minimalbeschleunigung der letzten Jahre auf der Intel Plattform. Ich besitze z.B. ein 13er MacBook Pro 2016 und ein ebensolches 13er MBP 2019. Ersteres hat einen 2,9 GHz Dual-Core Intel Core i5 und letzteres einen 2,4 GHz Quad-Core Intel Core i5. Das sind ja mal drei Jahre Differenz. Jedoch ist das in der Benutzung in keinerlei Weise auch nur irgendwie spürbar. Lediglich beim Rendering von Videos ist das neuere Gerät vielleicht 10% schneller. Das liegt aber nur an der Core-Anzahl, da Final Cut Pro die vier Cores auch wirklich gut nutzen kann.

Insofern freue auch ich mich schon und muss mal sehen, wann und auf welches Modell ich da umsteigen werde.

Ich wünsche wie immer viel Spaß mit meiner Software!

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